Geschichte der USA Beschreibung Geschichte der USA  
 
   
Beschreibung von Geschichte der USA Infos zu Geschichte der USA und Beschreibung.
Nicht angemeldet: Anmelden | Impressum 
Navigation
· Hauptseite
· Know Forum - neu!
· Zufälliger Artikel
· Spezialseiten
· Alle Artikel
· Eingeordnet unter
Aktueller Artikel
· Seite bearbeiten
· Links auf diese Seite
· Verlinkte Seiten
· Versionen


 
 



Letzte Beiträge
Die Klimalüge CO2Guten Abend Herr Enger
"Meine Fr...
Volumenausdehnung be...Hallo da draußen, ich h
abe folgendes ...
Osterrätsel der Fran...Hallo, ich hab' mich leide
r mit meinere ...
was ist denn mit dem...Hallo, der Song heißt Cal
istan "...
Strichcode entschlüs...Hallo benni, ich stehe
gerade vor dem...
Lust auf Focus Rätse...Hallo, an alle Spezialist
en dieses Räts...
ErdölServus, Erdöl hat keine
Formel, da es...
Frage an die Student...Hallo, im Prinzip ist das
eine gute Ide...
CO2 chemische Trennu...Hallo ....... CO2 in der
Luft wird begr...
IGBT ansteuerschaltu...Guten Tag, Wer weiss lief
ert eine funk...


Geschichte der USA

Dieser Text beschreibt Geschichte der USA.


Der untere Text beinhaltet die Geschichte der USA Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Geschichte der USA Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Geschichte der USA fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Geschichte der USA möglichst ausführlich zu halten.

Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Geschichte der USA Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Geschichte der USA beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Geschichte der USA. Fragen zu dem Thema Geschichte der USA können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.

Geschichte der USA Artikel

Zählt man die früheste Kolonisierungsphase zur Geschichte der Vereinigte Staaten Amerika, so beginnt diese mit der Entdeckung Amerikas um das Jahr 1000, als die Wikinger unter Leif Erikson als erste Europäer den Norden des amerikanischen Kontinentes erreichten und in der Gegend des heutigen Neufundlands eine Niederlassung gründeten. Sie stellten ihre Besiedlung Vinlands, der Name, den sie dem Land gaben, jedoch aufgrund des heftigen Widerstandes der von ihnen so genannten Skrelinger bald ein, so dass heute Christoph Kolumbus allgemein als Entdecker Amerikas (1492) gilt.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Antisemitismus als politische Waffe. Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte Wie die Deutschen mit der Wahrheit umgehen müssen Finkelstein sagt oder schreibt eigentlich ca. das, was jeder, der bei klarem Verstand ist, bereits schon weiss. Finkelstein darf diese Meinung vertreten, denn er ist Jude. Wenn ich jedoch, als Deutscher, diese Meinung öffentlich kundtun würde, dann hätte ich ein erhebliches Problem. Meine berufliche...

15. bis 18. Jahrhundert

Die Besiedelung der nordamerikanischen Territorien begann bereits in den 1550er Jahren. Spanische Siedler gründeten 1565 St. Augustine , danach Santa Fe in dem heutigen Neu Mexiko in dem Jahr 1609 und San Diego in dem südlichen Kalifornien 1769.

Zeitgleich erfolgte, auf Initiative von Sir Walter Raleigh, die Besiedlung der Ostküste durch britische Einwanderer. Sie waren jedoch noch nicht lebensfähig. Erst in dem Jahre 1607 deutete sich eine dauerhafte Besiedelung englischer Auswanderer in der Gegend der Chesapeake Bay und der Stadt Jamestown (im heutigen Virginia) an, die jedoch teuer erkauft war: Von den einstmals 105 Siedlern überlebten ca. 32 Personen die ersten 7 Monate. Die meisten der Siedler starben an Unterernährung und Krankheiten.

Die ersten europäischen Siedler verließen Europa in einer Zeit des Umbruchs vom Feudalismus zu dem Merkantilismus und zugleich eines starken Bevölkerungsanstieges. Sie stießen in Amerika auf dort lebende indianische Völker, die sie aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln betrachteten. Aus der Sicht der Missionare mussten die Seelen der indianischen Heiden gerettet werden. Aus dem machiavellischen Blickwinkel mussten die Indianer besiegt und benutzt werden, um den zivilisierten Christen zu dienen. Vertreter der klassisch-humanistischen Sichtweise hingegen bewunderten die Indianer aufgrund deren Nähe zur Natur. Diese drei ambivalenten Gesichtspunkte prägten die Indianerpolitik der Vereinigte Staaten Amerika in den Jahrhunderten nach 1492, zusammen mit dem Druck der aus Europa eintreffenden Siedler, die sich in Amerika ihr Plätzchen sichern wollten.

1620 folgte die nächste größere Immigration durch die "Pilgerväter", die keinesfalls Puritaner, sondern Non-Konformisten, Separatisten und Brownisten waren, mit der Mayflower in dem heutigen Massachusetts. Sie gründeten die Siedlung Plymouth. 1630 wurde eine größere Siedlung in der Region des heutigen Boston durch die Puritaner gegründet. Bereits 1635 wanderte ein Teil der dortigen Siedler auchins Gebiet des heutigen Connecticut aus.

Ein großer Teil der späteren Einwanderer waren Puritaner und ursprünglich auf Grund ihrer Gegenhaltung zu dem anglikanischen Glauben ihrer Heimat, der ihrem Denken nach zu viele römisch-katholische Praktiken enthielt, nach Nordamerika ausgewandert. Aber religiöse Spannungen unter den Puritanern führten zu neuen Glaubensrichtungen innerhalb der Gemeinschaft. Roger Williams , ein Puritaner aus Massachusetts, trat für eine Trennung von Religion und Staat ein. Er verließ die Gruppe und gründete die Kolonie Rhode Island. Die Kolonie Maryland entstand als ein Zufluchtsort für Katholiken. Pennsylvania, 1681 durch den Quäkerführer William Penn gegründet, zeichnete sich durch seine religiöse Toleranz aus. Viele deutsche Bauern siedelten sich in dieser Region an. Schwedische Auswanderer gründeten die Kolonie Delaware. Bereits 1626 kauften niederländische Kaufleute den dort ansässigen Indianern die Insel Manahatta(heute: Manhattan) ab und gründeten am Hudson River die Stadt Neu Amsterdam. 1664 wurde die Stadt durch England annektiert und hieß fortan New York. Dieser Name setzte sich auch für die ganze Kolonie durch, die vorher "Nieuw Nederland" hieß.

Die Landkarte Nordamerikas glich damals einer ethnischen Karte. Die meisten Immigranten stammten aus England, Frankreich, Deutschland, Irland und Spanien, wobei diese, von dort kommend, den Süden Nordamerikas bevölkerten, u.a. Florida, Texas und Kalifornien. Die Franzosen hingegen zogen verstärkt den Norden (Kanada) vor. Von dort drangen sie über die Großen Seen und den Mississippi bis zu dem Delta (Louisiana).

Anfänglich stritten sich mit den Franzosen, Holländern, Schweden, Russen, Briten und Spaniern gleich sechs europäische Mächte um die Vorherrschaft Nordamerikas. Mit der Zeit kristallisierten sich jedoch die Spanier und vor allem die Franzosen und die Briten als ambitionierteste Mächte heraus. Spanien dehnte sich in dem Süden und Westen Nordamerikas aus, die Franzosen in dem Nordosten. Die Briten hingegen beanspruchten den Osten für sich. Insbesondere die Briten und Franzosen kämpften verbissen um die Vorherrschaft in Nordamerika. Ihre Motivationen wichen allerdings stark voneinander ab. Frankreich war hauptsächlich am Pelzhandel interessiert. Dazu schlossen sie Allianzen mit verschiedenen Indianerstämmen. Bemerkenswert ist die enge Verbindung, die die Franzosen mit den indianischen Ethnien aufbauten. So heirateten viele französische Fallensteller indianische Frauen. Es entstand eine eigentliche neue Mischkultur, die so genannten Métis.

Die eingewanderten Engländer hingegen waren meist Farmer. Sie suchten Land, auf dem sie sich permanent niederlassen konnten. Dieses versuchten sie durch Verträge mit den Indianern oder aber durch Kriege gegen sie zu erlangen. Insgesamt waren die Briten für ihre recht harsche Indianerpolitik bekannt.

Parallel zu dem Siebenjährigen Krieg in Europa kämpften auch in Nordamerika Engländer gegen Franzosen, jeweils mit ihren indianischen Verbündeten. 1763 kapitulierten die Franzosen in dem Frieden von Paris und zogen sich aus Nordamerika zurück. Nach Verdrängung der recht beliebten Franzosen waren die Indianer nun gezwungen, Handel mit den Briten zu treiben. Diese wurden als geizig und unfreundlich angesehen. Sie gaben den Indianern keine großzügigen Geschenke, wie es die Franzosen zu tun gepflegt hatten. Der Unmut gegen die Briten wuchs zunehmend. Noch in dem selben Jahr schlossen sich zwölf bis fünfzehn Stämme unter der Führung des Ottawa-Häuptling Pontiac zu einer Allianz gegen die Briten zusammen. Bemerkenswert ist insbesondere der Zusammenschluss der befreundeten Stämme Ottawa, Potawatomi und Anishinabe mit den verfeindeten Seneca. Die Seneca gehörten zu dem Bund der Irokesen, welche die Briten in der Vergangenheit immer unterstützt hatten. Etliche Forts fielen in die Hände der von Pontiac geführten Indianer. Die Briten kamen in arge Nöte. Doch am Fort Detroit bissen sich die Indianer die Zähne aus. Die Allianz zerbröckelte, die britische Präsenz in Nordamerika war gesichert.

Buch-Tipp: Asterix Gesamtausgabe, Bd.3, Der Kampf der Haeuptlinge - Asterix bei den Briten - Asterix und die Normannen Wundervolles Gesamtwerk Der Egmont Ehapa Verlag hat seinem größten Helden zu dem 30. Geburtstag ein besonderes Geschenk gemacht, das vor allem seine Fans erfreuen dürfte. Denn nun liegen alle bis 2 Tausend erschienenen Abenteuer von Asterix und Obelix in einer liebevoll zusammengestellten und formvollendet gebundenen Auflage vor. Jeweils drei Romane...

Kolonialzeit

Im Jahr 1733 umfasste der nordamerikanische Kontinent neben spanischen und französischen Mandatsgebieten auch 13 englische Kolonien. Das Gebiet erstreckt sich von New Hampshire in dem Norden bis nach Georgia in dem Süden. Der bis von 1756 bis 1763 dauernde siebenjährige Krieg zwischen England und Frankreich wurde auch in den Kolonien ausgetragen und wird hier als Franzosen- und Indianerkrieg genannt. Anlass für den Krieg war die Expansion britischer Händler und Siedler über die Appalachenins von Frankreich beanspruchte Tal des Ohio. Zu ersten Feindseligkeiten zwischen britischen und französischen Truppen kam es bereits 1754, wobei der spätere US-Präsident George Washington eine Schlüsselrolle spielte. Den Franzosen gelangen zwar einige Abwehrerfolge, aufgrund der Überlegenheit zur See konnten die Briten jedoch ihre zahlenmäßige Überlegenheit ausspielen und französische Verstärkungen verhindern. Zwischen 1758 und 1760 eroberten die Briten die wichtigsten französischen Stellungen in den heutigen Vereinigte Staaten Amerika und Kanada und siegten am 13.09 1759 in der entscheidenden Schlacht auf der Abraham-Ebene bei Québec (Kanada). Frankreich akzeptierte in dem Friedensabkommen von Paris 1763 den Verlust seiner Besitzungen in Nordamerika; das Louisiana-Territorium westlich des Mississippi zuzüglich New Orleans ging an Spanien, Kanada und das übrige Louisiana-Territorium an England.

Die englischen Staatsfinanzen waren nachdem Krieg zerrüttet. Nach Meinung der Engländer sollten auch die Menschen in den Kolonien einen Teil der Kriegskosten tragen, die Siedler jedoch waren der Ansicht, daß sie bereits genug beigetragen hätten und der europäische Teil des Krieges sie nichts anginge. Die Freiheiten der Siedler wurden eingeschränkt, z. B. war es verboten westlich der Appalachen zu siedeln. Schmugglern wurde jetzt regelmäßig bei Ergreifung das Handwerk gelegt. Zusätzliche Steuern auf Zucker, Kaffee, Textilien u. a. Waren taten ihr übriges, um die Stimmung der inzwischen Einheimischen aufzuheizen. Der Quartering Act zwang die Kolonisten, britische Soldaten zu beherbergen und zu versorgen. Nach Einführung des Stamp Act mussten besondere Steuermarken an sämtlichen Zeitungen, juristischen Dokumenten und Lizenzen angebracht werden. Die Problematik verschärfte sich dadurch, dass den Amerikanern die Repräsentanz fehlte. Es manifestierte sich die Meinung, dass Besteuerung ohne Mitsprache falsch sei. 1765 kam es zu einer ersten Versammlung von 9 Staaten, die den Stamp Act ablehnten. Die britische Regierung musste dem Druck nachgeben, konnte aber den Quartering Act durchsetzen. Mit der Einführung eines Zolls auf Tee erreichte die Geduld der Amerikaner wieder eine empfindliche Schwelle. Erst als der neue britische Schatzkanzler Lord North alle Steuern bis auf die Teesteuer einfror, kam es zu einer gewissen Entspannung.

1773 kam es dann zur Boston Tea Party. Radikale amerikanische Patrioten verkleideten sich als Indianer und überfielen britische Schiffe in dem Hafen von Boston und warfen insgesamt 342 Kisten mit Tee in das Hafenbecken. Damit wurde eine Kette von Ereignissen in Gang gesetzt, die zur Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika führten. Die Briten ihrerseits reagierten mit den Intolerable Acts . Truppen wurden nach Boston verlegt, der Hafen geschlossen und der Handel unterbunden. Die Amerikaner reagierten mit dem ersten Kontinentalkongress von Philadelphia in dem September 1774. Alle Kolonien wurden aufgefordert, den Restriktionen der Briten zu widerstehen und den Handel mit den Briten einzustellen. Des Weiteren wurde beschlossen, Milizen aufzustellen und Waffen zu sammeln.

Buch-Tipp: Asterix-Werkedition: Asterix Werkedition, Bd.8, Asterix bei den Briten: Bd 8 Eine Anschaffung fürs Leben, ist es nicht? -- Es ist! Ach was waren das noch für Zeiten, als einen die Nachricht, ein neuer Asterix sei rausgekommen, sofort zu dem nächsten Kiosk pesen ließ. Und was waren das noch für Asterix-Bände! Zu dem Beispiel "Asterix bei den Briten". . . Einer der allerbesten Asterix-Bände, die je erschienen sind!Cäsar hat...

Unabhängigkeitskrieg

Am 19.04 1775, marschierten ungefähr 700 britische Soldaten von Boston in Richtung Concord, einer nahe gelegenen Ortschaft. Die Briten hatten erfahren, dass es im Ort ein illegales Waffenlager geben sollte. Bei Lexington wurden sie von 70 Mitgliedern einer Bürgerwehr aufgehalten. Der erst Schuss fiel, keiner weiß, durch wen, und der amerikanische Unabhängigkeitskrieg hatte begonnen. Die Briten nahmen daraufhin Lexington und Concord ein. Hunderte von Freiwilligen aus Massachusetts verfolgten die Armeeeinheit und starteten eine Belagerung Bostons. Bis Juni hatten sich 10 Tausend Amerikaner zur Belagerung eingefunden und die Briten mussten in dem März 1776 die Stadt verlassen.

Im Mai 1775 trat der 2. Kontinentalkongress in Philadelphia zusammen. Langsam entwickelte sich eine Art der nationalen Regierung. Der Kongress gründete in dem Zuge der Sitzungen Armee und eine Marine. Kontinentalarmee und -marine wurde dem Oberbefehl von George Washington, einem Plantagenbesitzer aus Virginia und Veteran des "Siebenjährigen Krieges", unterstellt. Geld wurde gedruckt und diplomatische Beziehungen mit anderen Ländern wurden aufgenommen, u. a. mit Frankreich. Thomas Jefferson, ein Landsmann Washingtons aus Virginia schrieb, mit Unterstützung anderer, die Declaration of Independence. Am 4.07 1776 wurde sie ratifiziert.

Für die Amerikaner verlief der Krieg zu Beginn nicht besonders gut. Die Briten eroberten in dem September 1776 New York und ein Jahr später Philadelphia. Erst mit dem Sieg in Saratoga änderte sich die Situation. Frankreich nutzte die Gelegenheit und trat neben den Vereinigten Staaten in den Krieg ein. Die Kriegshandlungen endeten in dem Jahre 1781 nach der Schlacht von Yorktown. General George Cornwallis unterlag der amerikanisch-französischen Allianz in einer der heftigsten Schlachten des Krieges. In dem September 1783 unterzeichneten die Kriegsparteien den Frieden von Paris. Jetzt wurden die Vereinigten Staaten von Amerika auch von Großbritannien anerkannt.

Siehe auch: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg

Buch-Tipp: Asterix: Asterix Geb, Bd.8, Asterix bei den Briten: Bd 8 Toll, ist es nicht? Was bei diesem Asterix auffällt ist die gute Qualität der Zeichnungen. Die Figuren haben in jedem Panel den passenden Gesichtsausdruck, die Hintergründe sind voll ausgemalt und auch die kleinsten Details stimmen. Die schönen, leuchtenden Farben unterstützen noch den Eindruck zeichnerischer Präzision und Qualität. Die etwas...

Vereinigte Staaten von Amerika

Nach dem Krieg wurde durch die Väter der Unabhängigkeit die Verfassung ausgearbeitet. Allen war klar, dass die lose Ansammlung unabhängiger Staaten, nicht lebensfähig war. Andererseits war den Vätern auch der Gedanke an eine starke Zentralregierung ein Greuel. Hier kommt der Gegensatz zwischen Föderalisten, die eine starke Zentralregierung wollten, und Nicht-Föderalisten (später Demokraten genannt) zu dem Vorschein. Die Verfassung wurde so entworfen, dass die einzelnen Staaten ein hohes Maß an Unabhängigkeit behielten und die Zentralregierung ca. kleinen Einfluss auf die Entscheidungen der Mitgliedsstaaten ausüben konnte. Die Rechte wurden nochmals separat in der Bill of Rights, den so genannten Zusatzartikeln der Verfassung verankert.

Das Leben in den 13 Gründerstaaten entwickelte sich langsam. Der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde der Revolutionsgeneral George Washington aus Virginia. Washington gelang es mit dem in dem Land sehr unpoulären Jay-Vertrag von 1794, einen erneuten Krieg mit Großbritannien zu vermeiden. Der Vertrag führte zu teilweise gewalttätigen Protesten, doch erreichte die US-Regierung darin die Räumung von bislang von den Briten besetzt gehaltenen Forts in dem Westen (Fort Oswego, Fort Niagara), womit diese Regionen für Siedler geöffnet wurden.

Auf Washington folgte 1797 der Föderalist John Adams. 1801 wurde der Mitverfasser der Unabhängigkeitserklärung Thomas Jefferson der dritte Präsident der Vereinigte Staaten Amerika. Jefferson kaufte für die Vereinigte Staaten Amerika in dem Jahr 1803 das Louisiana-Territorium von der französischen Regierung (Louisiana Purchase) für 80. Tausend Tausend Franc (US$ 15.000.000). Spanien hatte dieses 1800 in dem Vertrag von San Ildefonso an Frankreich abgetreten. Durch die napoleonischen Kriege in Europa kam es wiederholt zu Spannungen zwischen den Vereinigte Staaten Amerika und Großbritannien. US-Amerikanische Schiffe wurden wiederholt von britischen Schiffen aufgebracht und man unterstellte den Amerikanern Parteinahme für die Franzosen. 1812 mündete dieser Konflikt in einem erneuten Krieg zwischen den Vereinigte Staaten Amerika und Großbritannien. Die Amerikaner konnten einige Siege auf See erzielen, trotzdem waren sie der größten Seemacht der Welt hoffnungslos unterlegen. Der Versuch der Amerikaner, in Kanada einzumarschieren, scheiterte kläglich, darüber hinaus marschierten die Briten in die neu gegründeten Hauptstadt Washington ein und verwüsteten die Stadt. Der Amtssitz des Präsidenten, das weiße Haus und auch das Capitol wurden nicht verschont. Ein Versuch der Briten, New Orleans zu erobern, scheiterte. General Andrew Jackson gelang es mit Hilfe des französischen Piraten Jean Laffite die britischen Einheiten abzuwehren. Nachdem England den Krieg mit Frankreich beendet hatte, stand zu befürchten, daß England nun mit ganzer Kraft gegen die Vereinigte Staaten Amerika vorging. Daher vereinbarten die beiden Kriegsparteien in dem Dezember 1814 einen Frieden, der den englischen Vorstellungen entsprach. Es gelang der amerikanischen Regierung jedoch, das Kriegsende in der Öffentlichkeit als Sieg darzustellen.

Die folgenden Jahre sind Jahre des Aufbaus und eines enormen Wirtschaftswachstums. Infrastrukturen wurden geschaffen und die Vereinigten Staaten wuchsen und wuchsen. Es ist der Einzug der Industrialisierung in Amerika. Texas, einer der größten Staaten des Bundes tritt der Union in dem Jahre 1845 bei. Der Beitritt zeigt aber auch einen, sich entwickelnden Konflikt, zwischen dem industriellen und modernen Norden und dem landwirtschaftlichen und feudalen Süden, auf. Die Frage der Sklaverei wurde mehr und mehr zu einem spaltendem Thema. Das föderale System der Vereinigte Staaten Amerika erlaubte es den einzelnen Staaten selbst über diese Frage zu entscheiden. Speziell die Frage, ob die Sklaverei in neuen Territorien erlaubt sein sollte, oder auch nicht, brachte die junge Nation in ständige Konflikte. Der schon teilweise industrialisierte Norden war nicht auf Sklaven angewiesen, zumal hier die Immigranten mit all ihrem Know-How in das Land strömten. Für die Südstaaten dagegen waren die Sklaven von essentieller wirtschaftlicher Bedeutung: Die harte Arbeit auf den Baumwollfeldern unter sengender Sonne konnte von hellhäutigen Europäern nicht vollbracht werden. Auch die Monroe-Doktrin von 1823 war signifikant in dem entstehenden Nord-Süd Konflikt. Sie war Beginn des Isolationismus, Amerika wollte sich fortwährend auf den eigenen Kontinent konzentrieren - die Südstaaten verloren ihre wichtigsten Absatzmarkt für Agrarprodukte: Europa. Dem Norden schien diese Maßnahme wichtig, da so die eigene Industrie gestärkt und der Binnenimperialismus angekurbelt würde. 1860 wurde der Republikaner Abraham Lincoln zu dem Präsidenten gewählt. Lincoln, bekennender Gegner der Sklaverei war für viele Menschen in den Südstaaten untragbar und so kam es, unaufhaltsam, zur Sezession. Lincoln und seine Regierung erklärten zu dieser Zeit große Gebiete in dem Westen zu US-Territorium: Colorado, Nevada, Arizona, Idaho, Montana. Die Besiedelung dieser Gebiete war ihnen wichtig. So verabschiedete man am 20. Mai 1862 den Homestead Act . Personen über 21 Jahren konnten ein 160 Acres großes Stück Land in Besitz nehmen und es bewirtschaften. Wenn sie fünf Jahre auf dem Land lebten, gehörte es ihnen.

Buch-Tipp: Blackwater. Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt in Deutschland ein unbekanntes Thema Im Buch beschäftigt sich Jeremy Scahill, entgegen dem Titel, nicht ca. mit Blackwater, sondern mit dem Aufstieg der Söldnerfirmen global. Der Aufstieg Blackwaters steht hier sinnbildlich für die zahlreichen Söldnerfirmen, die sich in dem Irak verdingen und die Bemühungen der amerikanischen Regierung militärische...

Amerikanischer Bürgerkrieg

Einige Wochen nach der Wahl Abraham Lincolns sagte sich der Bundesstaat South Carolina von der Union los. Wenige Tage später folgen die Staaten Arkansas, Florida, Mississippi, Alabama, Virginia, Louisiana, Georgia, Texas, Tennessee und North Carolina. Diese Staaten erklärten sich selber zu einer eigenständigen, neuen Nation - den Confederate States of America (Konföderierten Staaten von Amerika) zusammen. Ein Krieg lag in der Luft.

Worum ging es im Krieg? Um die Abschaffung der Sklaverei? Um die Erhaltung der eigenen Kultur, des Stils zu leben? Um Unabhängigkeit? Alle Punkte sind Argumentationsgrundlagen und haben diesem Krieg eine Entscheidung abgerungen. Jedoch kamen sie erst in dem Nachhinein dazu - ausschlaggebend waren die differierenden wirtschaftlichen Interessen.

Präsident Lincoln favorisierte den Unionsgeneral Robert E. Lee zur Führung der Unionstruppen. Lee aber entschied sich für seine Heimat Virginia. Dies sollte den Krieg entscheidend verlängern. Die Südstaaten, unter ihrem Präsidenten Jefferson Davis hatten zu dieser Zeit brillante Befehlshaber und eine hervorragend motivierte Armee, da es für sie um vitale Interessen ging. Die Nordstaaten hingegen waren zahlenmäßig weit überlegen, waren besser ausgerüstet, hatten aber Probleme in der militärischen Führung. Dies zeigte sich besonders in den ersten Monaten des Krieges. Nach der Beschießung des Forts Sumter durch die Konföderierten kam es zur ersten offenen Feldschlacht bei Bull Run. Die Schlacht war schnell entschieden und der Süden hatte seinen ersten Sieg errungen. Es folgten weitere erfolgreiche Schlachten für den Süden (z. B. die Schlacht von Manassas ). Erfolge blieben für den Norden also aus. Dazu kam, dass der Süden auf Unterstützung aus Europa, das von der Baumwolle abhängig war, hoffen konnte. Diese Tatsache erst machte die Befreiung der Sklaven zu dem wichtigen Kriegsziel. So erließ Lincoln am 23. September 1862 die Emanzipationsakte der Schwarzen. Nun konnte kein europäischer Politiker vor der Öffentlichkeit für die Sache des Südens eintreten. Die Wende kam erst nach zwei Jahren. General Robert E. Lee wollte eine Entscheidung des Krieges herbeiführen und marschierte in Pennsylvania ein. In der Schlacht von Gettysburg, die drei Tage andauerte, konnten sich die Nordstaaten erstmals behaupten. General Ulysses S. Grant nahm gleichzeitig die strategisch wichtige Stadt Vicksburg am Mississippi ein. Sprichwörtlich wurde dem Süden mit der Einnahme dieser Stadt, dass Rückgrat gebrochen, da der Süden von diesem Tag an in zwei Teile zerbrochen war. 1864 marschierte General William T. Sherman in den Konföderierten Staat Georgia ein und hinterließ verbrannte Erde. General Ulysses S. Grant hingegen verfolgte General Lee und verwickelt ihn in ständig neue Gefechte. Am 2.04 1865 musste Lee Grant die Hauptstadt der Konföderierten Richmond übergeben. Ein Woche später kapitulierte Lee in dem Gerichtsgebäude der Ortschaft Appomattox. Der Krieg war vorüber! Aber zu welchem Preis? Mehr als 600 Tausend Soldaten hatten in diesem letzten, mit aufmarschierenden Soldaten geführten Krieg, ihr Leben verloren. Und die Befreiung der Sklaven? Einen 13. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten hat es gegeben, die Sklaven wurden befreit aber Gleichberechtigt waren sie noch lange nicht. Dieser Konflikt wird heute noch in manchen Teilen der Vereinigte Staaten Amerika ausgefochten. Und der Süden? Er war zerstört! Seine Existenzbasis war verwüstet. Der Wegfall der Sklaven zerstörte das Plantagenwesen. Die großen Pflanzereien wurden aufgeteilt und es bildete sich eine Mittelstandsgesellschaft. Die Wirtschafts- und Finanzkraft ging an den Norden über. Die Nachwirkungen des blutigen Krieges sind auch heute noch zu spüren. Trotzdem, ein Absicht hat Lincoln erreicht. Die Vereinigte Staaten Amerika waren keine Nation von lose verbundenen Staaten mehr, sondern ein unzertrennbarer Nationalstaat. Doch Abraham Lincoln wird diese Auswirkungen nicht mehr erleben, er wird noch in dem selben Jahr ermordet.

Buch-Tipp: Das flammende Kreuz Man muss einfach durch . . . Dieser fünfte Teil der Highland-Sage gehört nachdem etwas langatmigen Anfang von der Handlungsfülle her dann insgesamt doch wieder zu den besseren Teilen, wenn es auch nicht unbedingt überragend zu bezeichnen ist. Zu Beginn war ich doch ab und zu versucht, das Buch wegzulegen, weil die Handlung dann und wann einfach zu...

Nachkriegszeit

Geschichte der USA Beschreibung
Geschichte der USA Beschreibung
Nordamerika am Ende des 19. Jahrhunderts

In der Nachkriegszeit verloren Generäle und Heere stets mehr an Bedeutung. Die Gesellschaft der Vereinigte Staaten Amerika wird stets mehr von Industrie und Wirtschaft geprägt. Der Westen wird stets mehr Absicht der Spekulanten und Glücksritter. In Kalifornien wird Gold gefunden und der große Treck beginnt. Neue Staaten treten der Union bei und die Vereinigte Staaten Amerika führen 1898 einen Krieg gegen Spanien, wonach dieses seine letzten Kolonien Kuba und die Philippinen an die Vereinigte Staaten Amerika abtreten muss. Das 20. Jahrhundert steht vor der Tür.Namen wie Bell, Edison, Carnegie, Westinghouse, Vanderbilt, Rockefeller prägen von nun an die Geschichte. Amerika steigt zu dem Wirtschaftsriesen auf, der versucht, sich von Europa zu isolieren.

Buch-Tipp: Der Ruf der Trommel. Band 4 der Highland-Saga. Am Anfang schwach, doch dann. . wird dieser Roman der Highland Saga stets spannender. Ein Glück, denn ich habe mich durch die ersten Seiten schier hindurchquälen müssen, ca. zu dem Ende hin gewinnt der Roman außerordentlich an Spannung. Also, es lohnt sich, dran zu bleiben. Die Hauptdarsteller der ersten 3 Bände rücken leider ein wenig in den...

Das 20. Jahrhundert

Der Erste Weltkrieg zwang die Amerikaner, ihre Isolierung aufzugeben und sich an der Weltpolitik zu beteiligen. Sie traten 1917 in den Krieg ein. Die 20er Jahre waren geprägt durch den großen Rausch, der durch die Wirtschaft geht. Nichts schien unmöglich. Erst der große Börsenkrach 1929 mit dem schwarzen Freitag machte der Unmöglichkeit ein Ende, die erste globale Weltwirtschaftskrise wurde eingeläutet und machte aus reichen Leute Arme und aus Armen noch ärmere.

Im Zweiten Weltkrieg musste sich Amerika abermals an der Weltpolitik beteiligen. Dank der enormen wirtschaftlichen Stärke ließ sich der Krieg ohne größere Probleme gewinnen. Die Vereinigte Staaten Amerika besetzten Deutschland und halfen beim Wiederaufbau Europas Marshall-Plan.

Korea-Krieg

Der erste russische Satellit jagte den Amerikanern einen Schrecken ein. In aller Eile wurde das Apollo-Raumfahrtprogramm entwickelt, und der erste bemannte Mondflug fand 1969 statt. Die Kuba-Krise brachte die Welt nahe an den Abgrund. Ein Dritter Weltkrieg schien möglich. Präsident John F. Kennedy pokerte hoch, konnte aber mit dem russischen Führer Chrustschow einen Krieg verhindern.

Die 1960er Jahre symbolisierten in den Vereinigte Staaten Amerika sowohl einen neuen Aufbruch als auch eine Kritik an den bisher geltenden Maßstäben. Die Bürgerrechtsbewegung erstritt eine Aufhebung der Segregationspolitik. Insbesondere in Kalifornien entstanden Hippies und Yippies . Wichtigster Bruch der US-amerikanischen Nachkriegsgeschichte war aber der Vietnamkrieg. Der Krieg traumatisierte die Vereinigten Staaten stets mehr. Der Krieg, der unter Präsident langsam Dwight D. Eisenhower begann und unter Lyndon B. Johnson eskalierte, endete 1975 mit dem Abzug der letzten amerikanischen Truppen aus Saigon. Präsident Nixon, 1959 noch Gegner von John F. Kennedy bei den Präsidentschaftswahlen, fiel 1974 über die Watergate-Affäre und trat zurück.

Die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts waren geprägt von einem Rüstungswettlauf ohne Gleichen. Die Devise von Präsident Ronald Reagan lautete: Die Vereinigte Staaten Amerika müssen die Führungsmacht in der Welt werden. Das Konzept ging auf und die UdSSR brach unter Gorbatschow zusammen.

Buch-Tipp: Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe Die Geschichtsschreibung ist offensichtlich falsch! Vor Jahren, als die ersten Bücher des Autorenduos erschienen, wurden Mayer/Mehner noch belächelt und als »Verschwörungstheoretiker« diffamiert. Das vorliegende Buch schweigt man jetzt wohl besser tot, enthält es doch die Aussagen hochrangiger US-Verantwortlicher, u. a. des Generalstabschefs...

Das 21. Jahrhundert

Eine neue Dimension des Schreckens brachte das neue Jahrtausend mit den Terroranschlägen vom 11.09 2001. In der Folge kam es zu dem Krieg in Afghanistan, nach dem das dort herrschende Regime der Taliban sich dazu entschlossen hatte, den Beschlüssen des UN-Sicherheitsrates, den mutmaßlichen Urheber der Anschläge, Osama bin Laden, an die Vereinigte Staaten Amerika auszuliefern, nicht Folge zu leisten. Der Krieg in Afghanistan mit dem Sturz der Taliban war der erste in einer Reihe von Maßnahmen in dem "Kampf gegen den Terrorismus" ("war on terrorism"), der seitdem einen wesentlichen Schwerpunkt der amerikanischen Außen- und Innenpolitik bildet.

In diesem "Kampf gegen den Terrorismus" rückte Ende des Jahres 2002 zunehmend der Irak in den Mittelpunkt des Interesses der amerikanischen Regierung. Wiederholt wurde das irakische Regime unter Saddam Hussein beschuldigt,

  • Menschenrechte zu verletzen,
  • den Terrorismus und insbesondere die Al-Qaida zu unterstützen,
  • Massenvernichtungswaffen zu entwickeln bzw. zu besitzen und damit gegen die UN-Resolution 1441 (Sicherheitsrat) zu verstoßen.

Am 20. März 2003 begannen amerikanische und britische Truppen unter der Führung der Vereinigte Staaten Amerika den Dritten Golfkrieg. Weltweite Proteste folgten. Kritiker bezweifelten die völkerrechtliche Legitimation des Krieges. Nach ca. 3 Wochen war Bagdad besetzt und das Kriegsende wurde verkündet. In dem Dezember 2003 konnte der flüchtige Saddam Hussein gefangengenommen werden. Seitdem sind die Besatzungsmächte damit beschäftigt, die Kontrolle über das Land zu gewinnen und zu halten - und sehen sich einem Aufstand der Einheimischen entgegen, der sich in vielen blutigen Einzelaktionen äußert. Das Scheitern der amerikanischen und britischen Truppen, die Ordnung (wieder-)herzustellen, entwickelt sich in beiden Ländern zu einem möglichen Fallbeil für die Regierung. Die Behauptungen, der Irak habe in den Jahren 2001 - 2003 Massenvernichtungswaffen besessen und terroristische Aktivitäten in dem Ausland unterstützt, konnten bisher nicht belegt werden. Die Diskussion über die Legitimation des Krieges hält derweil an.

Buch-Tipp: Die Kreatur von Jekyll Island Das beste Buch zu dem Thema Das Buch lässt einem das Blut in den Adern gefrieren und es wäre zu schön wenn es sich dabei ca. um ein Schauermärchen Griffins handelt, entsprungen aus seiner kranken Phantasie. Tatsächlich aber lässt sich all das Geschrieben lückenlos belegen. Egal ob sich jemand für die Entstehungsgeschichte des Zentralbankwesens...

  Weiteres zu dem Artikel Geschichte der USA

Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: Einwanderer, Kalifornien, Nordamerika, Nordstaaten, Orleans, Puritaner, Religion, Seemacht, Urheber
Schnellzugrif auf verwandte Texte:
 
NEU! Frage im Forum zum Thema:
 
Wenn die Beschreibung 'Geschichte der USA' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Geschichte der USA Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Geschichte der USA' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Geschichte der USA' und 'Geschichte der USA' Definition sehr dankbar.

Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Geschichte der USA' Beschreibung entsprechen.
· Diese Seite wurde bisher 3.229 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 15:25:26
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 15:26, 28. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Geschichte der USA aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Inhalte. In der Wikipedia ist eine Autorenauflistung verfügbar.

Von ""

· Diese Seite wurde bisher 3.229 mal abgerufen.
· Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 15:25:27
· Diese Seite wurde zuletzt geändert um 15:26, 28. Sep 2004.
· Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008